Meine Thematik ist das Empfinden und Bewusstmachen der Kraft der Natur und ihrer ständigen Wandelbarkeit; in den Veränderungen liegt aber auch die Beständigkeit der Natur.


Ich will nicht nur das Offensichtliche „sehen“, sondern dem Verborgenen, Geheimnisvollen nachspüren. In allem, dem wir begegnen oder ausgesetzt sind, steckt so vieles, was wir nicht erkennen und verstehen. Das macht neugierig, sehnsüchtig, rührt an; trifft unsere Gedanken und Gefühle.


Die Horizontlinien, weich oder messerscharf, verdeutlichen eine Trennung, die auch sinnbildlich steht für eine gewisse lebensnotwendige Ordnung, die Grenzüberschreitungen erst möglich macht und Freiheit erleben lässt.

Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben,

alte Küsten aus den Augen zu verlieren. (André Gide)